Die Homezone

Allgemein | Donnerstag April 22 2010 12:54 | Kommentare (0)

Es ist praktisch egal wohin Sie mit dem Mobil-Telefon telefonieren, ob ins Funknetz oder ins Festnetz, die Kosten sind gleich. Es sind meist wichtige Angelegenheiten, wenn man ein Telefongespräch aus dem Festnetz auf das Mobil-Telefon bekommt. Die Telefonate vom Festnetz zu einem Handy sind eigentlich recht hoch. zahlen Sie eigentlich immer noch für Ihren Festnetzanschluss und zusätzlich für ein Handy, obwohl Sie den Telefon-Anschluss kaum noch brauchen?

Es ist an und für sich nicht zu ändern gewesen, dass man seinen Festnetz-Anschluss schon deshalb behalten musste, wenn man den Zugang zum World Wide Web brauchte. Sie können seit geraumer Zeit auch mobil ins Cyberspace gehen. Dazu offeriert der Handy-Bereich jetzt auch niedrige Tarife. Man kann also den Telefon-Anschluss kündigen und in Zukunft günstig ins Internet gelangen. Doch was ist mit den anderen Lösungen eines Festnetz-Anschlusses? Letztendlich geht es auch darum, dass man günstig ins Festnetz trotz Schufa Gespräche führen und auch billig vom Festnetz Gespräche bekommen kann.

Alle Netz-Betreiber und Service-Provider, mit Ausnahme der Discounter, offerieren heute sogenannte Zuhause oder ähnlich bezeichnete Mobilfunk-Tarife als Lösung an. Sie können, wenn Sie sich einen solchen Tarif sichern, Ihr Festnetz endgültig vergessen. Dieser Tarif ermöglicht es. Man bekommt, abhängig von seinem Wohnort und den dort bestehenden Funkbedingungen einen bestimmten Heim-Bereich zu geschrieben, wenn man einen Zuhause-Tarif bucht. Innerhalb dieser Zone sind für ein Handy bestimmte, billige besondere Konditionen verfügbar. Wenn das Mobiltelefon innerhalb dieses Zuhause-Bereichs für Telefonate ins Festnetz verwendet wird, erfolgt eine Rechnungsstellung dieser Gespräche zu einem besonderen Tarif, der fast dem der normalerweise anfallenden Festnetztarife entspricht. Die Rechnungslegung von Gesprächen ins Festnetz erfolgt ab dann wieder zu den gewöhnlichen Handygebühren, wenn Sie diese Homezone verlassen. Das Handy zeigt Ihnen in der Anzeige einen Schriftzug oder ein spezielles Symbol, wenn Sie sich in der Homezone aufhalten und billig telefonieren können.

Sie könnten aber auch eine Mobilfunk-Flatrate nutzen, die kostenlose Telefongespräche ins Festnetz ermöglicht, was besteht für ein Unterschied?
Sie bezahlen bei einer Mobilfunk-Flatrate einen Festbetrag, egal wie viel Sie anrufen, wer nur wenig telefoniert zahlt meist zu viel. Außerdem erhalten Sie zu diesem Heimbereich-Tarif auch eine Festnetznummer, im Regelfall mit Ihrer Ortsvorwahl. Unter dieser Festnetz-Telefonnummer können Sie jederzeit angerufen werden. Für diese eingehenden Telefonate muss der Anrufende nur die normale Festnetz-Gebühren zahlen. Das heißt also, Ihre Freunde und Bekannten können Sie zu den ganz normalen Festnetzgebühren erreichen. Niemand wird sich vor einem Anruf bei Ihnen überlegen, ob es wirklich nötig ist und man die hohen Gesprächsgebühren für ein Telefonat aufs Handy ausgeben soll. Die Telefongespräche Ihrer Bekannten und Kunden werden also weiter zahlreich sein. Im Gegensatz zum bisherigen Festnetzanschluss bezahlt man also innerhalb der Zuhause auch mit dem Handy kaum mehr als zuvor. Und Sie sind von Jedem aus dem Festnetz genauso kostengünstig erreichbar. Das auf diese Weise gesparte Geld können Sie je nach Vorliebe dann in Ihr Traumhandy investieren und sich beispielsweise ein google g1 android ohne vertrag gönnen.

Daten-Flatrate

Allgemein | Donnerstag April 22 2010 12:51 | Kommentare (0)

Wer aus beruflichen oder privaten Gründen lange das World Wide Web oder Dienste wie den E-Mail-Client mit dem Handy nutzt, der wird überraschend hohe Mobilfunkrechnungen erhalten, wenn er einen Standarddatentarif hat. Denn bei Standard-Datentarifen wird immer entweder jede Takteinheit oder jedes kiloByte, entsprechend dem gebuchten Tarifmodell, einzeln auf der Mobilfunkrechnung erscheinen. Diese sogenannten Volumentarife oder Zeittarife, je nach Abrechnungsart, ziehen bei längeren Aufenthalten im World Wide Web oder bei großen Up- und Download-Volumen sehr hohe Handyrechnungen nach sich. Der Gebrauch des Internets per Handy oder auch der persönliche und geschäftliche E-Mail-Verkehr steigen immer weiter an. Immer schnellere Datenübertragungsraten ermöglichen dies, bedingt durch neu entwickelte Techniken und Standards, zum Beispiel UMTS und HSDPA. Auch steigt die Zahl der Mobiltelefone, die diese schnellen Normen für den Datentransfer unterstützen. Der Wechsel auf ein anderes Vertragsmodell ist für jeden User, der Geld sparen will, unerlässlich. Es kann dabei um doch beträchtliche monatliche Einsparungen gehen.

Es gibt in der Zwischenzeit, außer der schon seit einiger Zeit bekannten Telefonflatrate, auch die Datenflatrate für das Mobiltelefon. Außer bei den Netzbetreibern und Serviceprovidern, die Laufzeiterträge für Datenflatrates anbieten, gibt es immer mehr Discounter, die neben Ihren Prepaidtarifen zwischenzeitlich auch Daten-Flatrates anbieten. Ein genauer Vergleich der ganzen Angebote hinsichtlich der Vertragsbedingungen für Datenflatrates, egal ob vom Netz-Betreiber, Serviceprovider oder Discounter, bleibt Ihnen aber nicht erspart, wenn Sie einen solchen mobil Datentarif wegen der Häufigkeit Ihrer Cyberspace-Nutzung brauchen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten, nicht nur vom Preis her gesehen, können auf Dauer ziemlich teuer werden, wenn man nicht zuvor darauf achtet..

Das monatlich nutzbare Datenvolumen für die schnelle Datenübertragung wird von praktisch allen Anbietern beschränkt. Eine Reduzierung der Datenübertragungsgeschwindigkeit erfolgt beispielsweise von UMTS auf GPRS, sobald man das für den Monat festgelegte Daten-Volumen in einem Abrechnungs-Zeitraum überschreitet. Das heißt also, sobald dieser Fall eintritt und Ihr Datentransfer-Norm gesenkt wird weil das im Vertrag festgelegte Daten-Volumen überschritten wurde, dass Sie nur noch mit ziemlich langsamer Geschwindigkeit surfen können. Besonders bei Downloads macht sich eine derartige Begrenzung der Übertragungsgeschwindigkeit recht deutlich bemerkbar. Dadurch steigt die Zeit, die man für einen Download braucht, erheblich an. Man muss einem Missbrauch der Daten-Flatrates im Interesse aller anderen User vorbeugen, argumentieren die Anbieter, denn durch die Beschränkung kann zum Beispiel Massenversand von Emails, also der Spam-Versand, verhindert werden.

Zu einem bestehenden Prepaid-Vertrag können Sie ganz bequem per SMS eine Prepaid-Daten-Flatrate freischalten lassen oder auch wieder ab bestellen. Dies ist ganz besonders kostensparend, wenn Sie nicht stets das Internet dauernd mobil nutzen wollen oder sollten. Die grundlegende Bedingung für die Aktivierung der mobilen Datenflatrate ist dabei natürlich ein ausreichendes Guthaben auf Ihrem Prepaid-Guthabenkonto, das Sie gegebenenfalls rechtzeitig auffüllen sollten. Neben den teils günstigeren Datentarifen haben Sie bei den Prepaid-Anbietern generell auch keine langfristige Vertragsbindung.

Heiße Handys

Allgemein | Mittwoch März 3 2010 12:05 | Kommentare (0)

Nicht immer ist mit der Bemerkung: „Hast du aber ein heißes Handy!” das tolle Design des Handy gemeint. Handys heizen sich nämlich in der Sonne sehr schnell auf, was dazu führt, dass sich der Akku vorzeitig verabschiedet oder die empfindliche Elektronik ihren Dienst versagt. Will man die Lebensdauer eines Handys nicht unnötig verkürzen, sollte man es möglichst keinen extremen Temperaturschwankungen aussetzen. Nicht nur Frost und Feuchtigkeit setzen ihm besonders zu, sondern auch direkte Sonneneinstrahlung. Natürlich braucht man für ein paar Gespräche in der Sonne nicht gleich einen Sonnenschutz fürs Handy, eher sollte man darauf achten, dass man das Handy an einem sicheren Ort aufbewahrt. Meist treten solche Hitzeschäden auf, wenn man es im Sommer im Auto vergisst, Zuhause auf der Fensterbank lagert, am Strand auf dem Handtuch liegen lässt oder bei der Gartenarbeit vergisst, dass der Lauf der Sonne auch den Schatten der Markise bewegt.

Besonders „heiß” fürs Handy wird es vor allem, wenn man es mit in den Sommerurlaub nimmt. Nicht nur hohe Temperaturen, auch Sand, Sorglosigkeit und Langfinger stellen hier zusätzliche Gefahren für ein Handy dar. Will man auch im Urlaub unbedingt erreichbar bleiben, ist es deshalb besser, sich ein preiswertes Urlaubshandy mit Prepaidkarte zuzulegen, so dass sich bei Verlust oder Defekten der Schaden in Grenzen hält. Mitunter wird man sogar feststellen, dass ein Urlaub ohne Handy sogar viel erholsamer sein kann. Denn nichts ist unromantischer und nervtötender als wenn am Strand immerzu irgendein Handy klingelt und neben einem in allen Sprachen laut telefoniert wird.

40 Euro Guthaben bei dem Prepaid - Anbieter blau.de

Allgemein | Donnerstag Oktober 29 2009 21:01 | Kommentare (0)

Blau.de hat das Prepaid – Starterpaket welches bis zu 40 Euro Starguthaben beinhaltet, verlängert.
Die Simkarte kostet 9,90 Euro, die auch gleichzeitig 15,00 Euro Startguthaben hat. Diese Aktion gilt aber nur wenn man sich die Karte unter http://www.prepaidy.de/blau/ bestellt. Auf der offiziellen Page von blau.de gibt es das Angebot aber nur mit 10, 00 Euro Guthaben, dennoch gibt es in beiden Fällen ein weiteres Guthaben zu 25, 00 Euro wenn man seine alter Mobilnummer mit nimmt. Da durch solch einer Rufnummernmitnahme Unkosten entstehen, gleicht blau.de diese Kosten in Form eines Guthabens von 25, 00 Euro wieder aus. Somit muss der Neukunde so gesehen nichts zahlen. Letztendlich hat man mehr Guthaben, als Unkosten die für die Karte und die Portierung der Rufnummer entstanden sind.

Mit blau.de telefonieren und Simst man für bereits 9 Cent pro Minute in alle deutschen Mobil – und Festnetze. Für die Nutzung des Mobilen Internets fallen 24 Cents bei 1 Megabyte an, wobei in 10kb Einheiten getaktet wird.

Samsung S8000 Jet der Überflieger?

Allgemein | Freitag Oktober 16 2009 13:12 | Kommentare (0)

Seit kurzem ist das Samsung S 8000 Jet auf dem Markt erhältlich. Das S8000 Jet ist momentan das schnellste Touchphone von Samsung, welches der Hersteller bisher herausgebracht hat. Dieses soll mit seinem schnellen 800 MHz Prozessor punkten. Dadurch wird das gleichzeitige bedienen mehrerer Programme ermöglicht. Es besitzt ein 3,1 Zoll AMOLED- Touchscreen- Display, welches eine schöne Bilddarstellung liefert. Für einen schnellen Zugriff auf die verschiedenen Anwendungen wurde die Benutzeroberfläche auf eine Touchscreenbedienung optimiert. Dank des vorhandenen HSDPA und WLAN, wird es möglich, mit diesem Phone schnell und mobil durch das Netz zu surfen. Neben diesen Funktionen, bietet das S8000 Jet weitere technische Features. Diese wären unter anderem das Bluetooth zum versenden und empfangen verschiedener Dateien bzw. die Nutzung von Headset, den USB- Anschluss, WiFi und einem Multimediaplayer mit einem normalen Kopfhörer Anschluss (3,5 mm) und mehr. Durch das A-GPS wird sogar eine Navigation mit dem Touchphone ermöglicht. Mit der integrierten 5- Megapixel- Kamera lassen sich viele Fotos schießen, da das S8000 Jet einen dynamischen Speicher von ca. 2 GB hat, welcher durch eine Micro- SD Speicherkarte bis auf 16 GB erweitert werden kann.

Zurück aus dem Urlaub.

Allgemein | Mittwoch September 16 2009 13:27 | Kommentare (0)

So. Nachdem ich mir eine Pause gegönnt habe, werden bald neue Einträge folgen.

Betrug - SMS Free Dienste im Web

Allgemein | Freitag Juli 24 2009 12:21 | Kommentare (0)

Hast Du mal 19 Cent?

Das Handyguthaben ist leer. Was jetzt? Dieses Problem besitzen viele Jugendliche, doch Ihnen ist schnell geholfen. Eine Suchmaschine löst jedes Problem, indem man sich einen SMS Free - Dienst aussucht. Man meldet sich mit persönlichen Angaben an und kann sofort mit dem Versenden einer SMS beginnen. Mit Verwunderung bekommt man ein paar Tage später eine E-Mail, in der aufgeführt wird, dass man soeben ein Jahresabo abgeschlossen hat. Die jeweilige Firma fordert den Benutzer des SMS Free - Dienstes auf, einen festgelegten Betrag innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu überweisen. Schockierende Passagen wie ,,Wir haben Ihre IP ermittelt” oder ,,Wenn Sie den genannten Betrag nicht an das genannte Konto überweisen, müssen wir rechtliche Schritte einleiten” sind Standard-Floskeln bei solchen kuriosen Firmen. Dennoch kann man aufatmen: Man sollte diese förmlichen Drohungen ignorieren und in Zukunft beachten, auf welchen seriösen Seiten man sich anmeldet und persönliche Daten freigibt.

Die Alternative Prepaid

Allgemein | Freitag Mai 8 2009 13:30 | Kommentare (0)

Auch bei den Prepaid Tarifen gilt, besser zweimal hinschauen. Wie auch bei den Handyverträgen gibt es unzählige Tarife. Der größte Nachteil ist, dass man nicht immer ein tolles Handy dazu bekommt. Für „Wenig-Telefonierer” ist eine Prepaidkarte eine wirklich günstige Alternative. Auch bei den Prepaid-Angeboten bekommt man schon eine günstige Flatrate, beispielsweise zum Anrufen auf das Festnetz. Für gewöhnlich erhält man eine Prepaid-Karte schon für 15,00 € und bekommt dazu gleich 10,00 € Guthaben zum abtelefonieren. Also für 5,00 € eine Karte die keine Vertragsbindung mitbringt. Die Gesprächspreise haben sich bei den Prepaid-Tarifen auch angepasst. Bei manchen Angeboten sind die Minutenpreise günstiger als bei einem Handyvertrag. Wie bei allen Verträgen gilt auch hier, erst das Kleingedruckte lesen. Für Preise und Tarife gibt es zahlreiche Internet Seiten und Zeitschriften, denen man die aktuellen Angebote entnehmen kann. Aber bei Prepaid-Karten gilt auch: Erst zusammenstellen, auf welche Handy-Provider man am meisten anruft. Das hilft schon bei der ersten Entscheidung, welchen Anbieter jemand auswählt.

Rund um das Handy samt Vertragslaufzeit

Allgemein | Dienstag April 14 2009 12:48 | Kommentare (0)

Es ist heutzutage nichts besonderes mehr, ein Handy zu besitzen. Doch viele Anbieter haben attraktive Vertragsmodelle. Bei diesen vielen Vertragsmodellen ist es zwar schwer, das richtige zu finden, aber man hat einfach eine riesige Auswahl. Die meisten Handyverträge haben eine Laufzeit von 2 Jahren. Oft verlängert sich solch ein Vertrag, wenn vor Ablauf des Vertrages nicht rechtzeitig gekündigt wird. Kündigungszeiträume können im Vertrag nachgelesen werden. Eventuell bietet der Provider oder Anbieter auch eine Verlängerung zu gleichen Konditionen an. Ein neues, subventioniertes, Handy wird in diesem Fall auch oft angeboten. Wenn allerdings kein neues Handy benötigt wird, kann stattdessen auch eine Geldauszahlung angeboten werden. Vertragskonditionen sollten auf jeden Fall vorher genau angesehen werden, denn die Tarife ändern sich in 2 Jahren enorm. So muss abgewogen werden, ob verlängert werden soll oder doch lieber ein neuer Vertrag mit einem anderem Tarif-Modell abgeschlossen wird. Zumeist ist bei einem neuen Handy die SIM-Karte noch nicht frei geschaltet. Der Akku ist allerdings oft schon aufgeladen.