Heiße Handys

Allgemein | Mittwoch März 3 2010 12:05 | Kommentare (0)

Nicht immer ist mit der Bemerkung: „Hast du aber ein heißes Handy!” das tolle Design des Handy gemeint. Handys heizen sich nämlich in der Sonne sehr schnell auf, was dazu führt, dass sich der Akku vorzeitig verabschiedet oder die empfindliche Elektronik ihren Dienst versagt. Will man die Lebensdauer eines Handys nicht unnötig verkürzen, sollte man es möglichst keinen extremen Temperaturschwankungen aussetzen. Nicht nur Frost und Feuchtigkeit setzen ihm besonders zu, sondern auch direkte Sonneneinstrahlung. Natürlich braucht man für ein paar Gespräche in der Sonne nicht gleich einen Sonnenschutz fürs Handy, eher sollte man darauf achten, dass man das Handy an einem sicheren Ort aufbewahrt. Meist treten solche Hitzeschäden auf, wenn man es im Sommer im Auto vergisst, Zuhause auf der Fensterbank lagert, am Strand auf dem Handtuch liegen lässt oder bei der Gartenarbeit vergisst, dass der Lauf der Sonne auch den Schatten der Markise bewegt.

Besonders „heiß” fürs Handy wird es vor allem, wenn man es mit in den Sommerurlaub nimmt. Nicht nur hohe Temperaturen, auch Sand, Sorglosigkeit und Langfinger stellen hier zusätzliche Gefahren für ein Handy dar. Will man auch im Urlaub unbedingt erreichbar bleiben, ist es deshalb besser, sich ein preiswertes Urlaubshandy mit Prepaidkarte zuzulegen, so dass sich bei Verlust oder Defekten der Schaden in Grenzen hält. Mitunter wird man sogar feststellen, dass ein Urlaub ohne Handy sogar viel erholsamer sein kann. Denn nichts ist unromantischer und nervtötender als wenn am Strand immerzu irgendein Handy klingelt und neben einem in allen Sprachen laut telefoniert wird.